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Bioweidegans - Biogans

Bioweidegans - Biogans

Inmitten sanften Hügellandes kann man sie schon von Weitem erkennen:
eine Bio-Weidegänseherde.

Die lustig schnatternde weiße Schar mit den attraktiven langen Hälsen und dem orangenen Schnäbeln wandert durch das Weideland, Gras zupfend und sozial aktiv. Auf den - vom BIO-Bauern vorbereiteten - Schattenplätzen kann man die Vögel in ihren Ruhephasen und bei einem Nickerchen gut beobachten.

Gänse sind Wasservögel. Unsere Bio-Weidegänse haben Wasserzugang - ob durch Beregnung, spezielle Badetröge oder ganz besonders schön: einen eigenen Badezugang. Reichlich Wasser wird zum Vergnügen und deckt die Bedürfnisse der Vögel nach dem erfrischenden Nass ab.

Neben Gras und Kräutern wird die Bio-Gans mit biologischem Hafer sowie mit Bio-Gerste gefüttert.

Unsere Bio-Gänse haben ausreichend Bewegung und Platz für ihr natürliches Sozialverhalten. Das fleißige Watscheln hält die Vogelschar gesund.

Gerade der Bewegungsspielraum der Bio-Weidegans schlägt sich auch im optimalen Fettverhältnis ihres Fleisches nieder.

Bio-Weidegänse genießen ihr Gänsedasein in vollen Zügen. Sie werden als Gössel (Gänseküken) zugekauft. Im geräumigen Stall, gut eingestreut und mit Wärmelampen, wachsen die empfindlichen Gössel zu kräftigen Jungvögeln heran. Mit 8 Wochen sind die Jungtiere bereits voll befiedert und werden von den Bio-bauern auf ihre Weideplätze geführt, wo sie ihr weiteres Leben inmitten von Mutter Natur verbringen.

Unser Lieferant René; Steininger hat auf seinem bemerkenswerten Betrieb "Waldviertler Hausmühle" seine eigene Zucht und -Brutstation von Bio-Gänsen. Eigenhändig werden die Eier täglich gewendet.

Eine Bio-Weidegans hat dreimal so viel Zeit heranzuwachsen als eine Gans aus Intensivmast, die bis zu 12 Wochen auf engem Raum ohne Auslauf und Weide zubringen muss.

Das Mindestschlachtalter in der Biohaltung beträgt mehr als 140 Tage = 20 Wochen, die Tiere werden im Schnitt bis zu 28 Wochen gehalten.

Das langsame Heranreifen der Vögel mit gutem Gras- und Biokornfutter garantiert ein Minimum an Wasser im Fleisch.
Wolfgang Zeman, Küchenchef des Landeskrankenhauses Stockerau, ist von der Qualität unserer Bio-Weidegänse begeistert: "Die Martinigänse sind - was ihre Größe betrifft -genauso aus dem Ofen herausgekommen, wie wir sie hineingetan haben. Dadurch habe ich mehr Portionen für meine Kunden gewonnen."

Die Bio-Weidegans wird Sie mit ihrem besonderen Geschmack überzeugen.

 

 

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